Karl Lenek jr.
Branche: Gastronomie
- Gesamtbewertung
- 4.7/ 10
- Empfehlung
- 50 %
12 Bewertungen
aus 10 Angaben
Neuester Kommentar vom June 26, 2009
Es stand fair bleiben
1. Handel nicht Gastronomie ist das Gewerbe !
2. Bei grün und schwarz lackierten Fingernägeln, Hundehaaren auf dem schwarzen Leiberl, keine Kopfbedeckung bei Zottelfrisur, da verstehe ich dass er sich trennen musste.
3. Was kann er dafür wie die Kundschaft spricht ?
4. Angemeldet wurden die Arbeiterinnen ihren Wünschen entsprechend, da war ich selbst dabei !!!
Naivität kann man dem Chef ankreiden ! Erst wurde eine Arbeiterin nur geringfügig beschäftigt, weil sie das vebleibende Monat noch die Arbeitslose in Anspruch nehmen wollte !!!!!!!!!!!!!!
Es wurde jede Arbeitskraft auf ihre Dienstzeiten hingewiesen, (15 Tage im Monat) KEINE der Damen hat das beanstandet, und wurde grosszügig entlohnt. Trinkgeld am Würstelstand durfte man auch behalten ! Mein Mann wollte nicht dass ich nachts arbeite, daher musste ich LEIDER aufhören.
Also bitte bei der Wahrheit bleiben
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Standort des Arbeitgebers
Empfehlung
50%
aus 10 Bewertungen
Tags für Karl Lenek jr.
Neuester Kommentar vom June 26, 2009
Es stand fair bleiben
1. Handel nicht Gastronomie ist das Gewerbe !
2. Bei grün und schwarz lackierten Fingernägeln, Hundehaaren auf dem schwarzen Leiberl, keine Kopfbedeckung bei Zottelfrisur, da verstehe ich dass er sich trennen musste.
3. Was kann er dafür wie die Kundschaft spricht ?
4. Angemeldet wurden die Arbeiterinnen ihren Wünschen entsprechend, da war ich selbst dabei !!!
Naivität kann man dem Chef ankreiden ! Erst wurde eine Arbeiterin nur geringfügig beschäftigt, weil sie das vebleibende Monat noch die Arbeitslose in Anspruch nehmen wollte !!!!!!!!!!!!!!
Es wurde jede Arbeitskraft auf ihre Dienstzeiten hingewiesen, (15 Tage im Monat) KEINE der Damen hat das beanstandet, und wurde grosszügig entlohnt. Trinkgeld am Würstelstand durfte man auch behalten ! Mein Mann wollte nicht dass ich nachts arbeite, daher musste ich LEIDER aufhören.
Also bitte bei der Wahrheit bleiben
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Weitere Kommentare
Ich nochmal, Betreff Karl Lenek Jr.
ich bin diejenige, die den ersten Bericht geschrieben hat. Erstmal muss ich die Aussagen von Schreiber 2 widerlegen. Am Christkindlmarkt war er durchaus korrekt. Man durfte sich zwar das Trinkgeld nicht behalten, aber er hat selbst jede Woche einen nicht zu geringen Betrag, quasi als Trinkgeld, draufgegeben. Seine Meinung dazu: er will nicht, dass sich Leut während dem laufenden Betrieb Geld einstecken. Aber immerhin hat er einen fairen Betrag als Trinkgeld dazugegeben, wie gesagt.
Aber jetzt kommt das schlimme Ende: Ich habe schon in meinem ersten Bericht geschrieben, dass ich im Nachhinein ums Geld kämpfen muss(te). Der gute Mann verdient wohl am Christkindlamrkt wirklich ein Schweinegeld und kann sich die besten Anwälte leisten. Wie soll ich es mir sonst erklären, dass die AK nach kurzen Recherchen den "Schwanz eingezogen" hat und mir keine guten Erfolgsaussichten bei einer möglichen Gerichtsverhandlung gegen den ehemaligen AG voraussagte.
Und das, obwohl wir im Nachhinein draufgekommen sind, dass ich anfangs mit einem bestimmten Betrag angemeldet war, er mich aber ohne meines Wissens und vor allem ohne mein Einverständnis! - geringer umgemeldet hat. Da brat mir doch einer einen Storch, wenn das noch mit rechten Dingen zugeht ...
Kommentar 22.10.2008
... die angestellten am christkindelmarkt dürfen nicht mal ihr trinkgeld behalten...
... diesem arbeitgeber sollte von den ämtern das handwerk gelegt werden* Kommentar durch Redaktion modifiziert
Karl Lenek, Würstelstand
Erstmal wurde ich die ersten 14 Tage gar nicht angemeldet, wie ich im Nachhinein durch eine Auskunft bei der GKK erfuhr. Ich war nicht die erste - und wenn man nichts gegen den Menschen unternimmt, werde ich auch nicht die letzte sein - die nach! der Probezeit von 1 Stunde auf die andere gekündigt wurde. Der Chef ist sich nicht einmal im Klaren, dass im Gastgewerbe als Arbeiter 14 Tage Probezeit sind. Laut der Kunden wechselt er seine Angestellten wie andere die Unterwäsche, bis auf eine ständige Kraft. Jetzt muss ich um Kündigungsentschädigung etc. streiten, Arbeiterkammer sieht tatenlos zu, weil sich Herr Lenek gute Anwälte leisten kann.
Die Dienste sind mind. 12 Stunden am Tag, ohne Pause, mind. 2 Tage hintereinander, unter den "Damen" am Würstelstand wird gemobbt, besonders die 1 Fixe, die Kunden dürfen einen beschimpfen (das Netteste war "du wiaschtlfrau, gib ma sofurt wos zum Fressen" O-Ton eines in 1090 lebenden Studenten) und wenn man sich verbal dagegen wehrt, beschewrt sich der Kunde am nächsten Tag beim Chef und man bekommt einen Rüffel von ebendiesem, weil man sich von einem Kunden alles gefallen zu lassen hat?!
Wenn man sich das nicht gefallen lässt, heisst es gleich: Tschüss, du willst ja sowieso nicht bei mir arbeiten ...
Und dann kommt eben zu Mittag der Anruf der Mitarbeiterin (wenn man nachmittags zum Dienst kommen sollte): der Chef hat gesagt, du sollst den Schlüssel zurückbringen, er braucht dich nicht mehr. Und dann musst eben um das Finanzielle kämpfen, was dir zusteht, von Rechts wegen.
Es kann nicht angehen, dass man als Arbeitnehmer so behandelt wird, ich werde dagegen mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln ankämpfen!
Beschäftigung: 01.2013 – 01.2013
Art: keine Angabe
Position: Arbeiter:in/Angestellte:r
Beschäftigung: 01.2012 – 01.2013
Art: ehemaliger Job
Position: Arbeiter:in/Angestellte:r
Beschäftigung: 01.1997 – 01.2001
Art: aktuelle Beschäftigung
Position: Arbeiter:in/Angestellte:r
Beschäftigung: 01.2013 – 01.2013
Art: aktuelle Beschäftigung
Position: Management
Beschäftigung: 01.2013 – 01.2013
Art: aktuelle Beschäftigung
Position: Management
Beschäftigung: 10.2008 – 09.2011
Art: ehemaliger Job
Position: Arbeiter:in/Angestellte:r
Art: –
Position: –
Ø Kommentarbewertung:Es stand fair bleiben
1. Handel nicht Gastronomie ist das Gewerbe !
2. Bei grün und schwarz lackierten Fingernägeln, Hundehaaren auf dem schwarzen Leiberl, keine Kopfbedeckung bei Zottelfrisur, da verstehe ich dass er sich trennen musste.
3. Was kann er dafür wie die Kundschaft spricht ?
4. Angemeldet wurden die Arbeiterinnen ihren Wünschen entsprechend, da war ich selbst dabei !!!
Naivität kann man dem Chef ankreiden ! Erst wurde eine Arbeiterin nur geringfügig beschäftigt, weil sie das vebleibende Monat noch die Arbeitslose in Anspruch nehmen wollte !!!!!!!!!!!!!!
Es wurde jede Arbeitskraft auf ihre Dienstzeiten hingewiesen, (15 Tage im Monat) KEINE der Damen hat das beanstandet, und wurde grosszügig entlohnt. Trinkgeld am Würstelstand durfte man auch behalten ! Mein Mann wollte nicht dass ich nachts arbeite, daher musste ich LEIDER aufhören.
Also bitte bei der Wahrheit bleiben
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Art: –
Position: –
Art: –
Position: –
Ø Kommentarbewertung:Ich nochmal, Betreff Karl Lenek Jr.
ich bin diejenige, die den ersten Bericht geschrieben hat. Erstmal muss ich die Aussagen von Schreiber 2 widerlegen. Am Christkindlmarkt war er durchaus korrekt. Man durfte sich zwar das Trinkgeld nicht behalten, aber er hat selbst jede Woche einen nicht zu geringen Betrag, quasi als Trinkgeld, draufgegeben. Seine Meinung dazu: er will nicht, dass sich Leut während dem laufenden Betrieb Geld einstecken. Aber immerhin hat er einen fairen Betrag als Trinkgeld dazugegeben, wie gesagt.
Aber jetzt kommt das schlimme Ende: Ich habe schon in meinem ersten Bericht geschrieben, dass ich im Nachhinein ums Geld kämpfen muss(te). Der gute Mann verdient wohl am Christkindlamrkt wirklich ein Schweinegeld und kann sich die besten Anwälte leisten. Wie soll ich es mir sonst erklären, dass die AK nach kurzen Recherchen den "Schwanz eingezogen" hat und mir keine guten Erfolgsaussichten bei einer möglichen Gerichtsverhandlung gegen den ehemaligen AG voraussagte.
Und das, obwohl wir im Nachhinein draufgekommen sind, dass ich anfangs mit einem bestimmten Betrag angemeldet war, er mich aber ohne meines Wissens und vor allem ohne mein Einverständnis! - geringer umgemeldet hat. Da brat mir doch einer einen Storch, wenn das noch mit rechten Dingen zugeht ...
Art: –
Position: –
Art: –
Position: –
Ø Kommentarbewertung:Kommentar 22.10.2008
... die angestellten am christkindelmarkt dürfen nicht mal ihr trinkgeld behalten...
... diesem arbeitgeber sollte von den ämtern das handwerk gelegt werden* Kommentar durch Redaktion modifiziert
Art: –
Position: –
Ø Kommentarbewertung:Karl Lenek, Würstelstand
Erstmal wurde ich die ersten 14 Tage gar nicht angemeldet, wie ich im Nachhinein durch eine Auskunft bei der GKK erfuhr. Ich war nicht die erste - und wenn man nichts gegen den Menschen unternimmt, werde ich auch nicht die letzte sein - die nach! der Probezeit von 1 Stunde auf die andere gekündigt wurde. Der Chef ist sich nicht einmal im Klaren, dass im Gastgewerbe als Arbeiter 14 Tage Probezeit sind. Laut der Kunden wechselt er seine Angestellten wie andere die Unterwäsche, bis auf eine ständige Kraft. Jetzt muss ich um Kündigungsentschädigung etc. streiten, Arbeiterkammer sieht tatenlos zu, weil sich Herr Lenek gute Anwälte leisten kann.
Die Dienste sind mind. 12 Stunden am Tag, ohne Pause, mind. 2 Tage hintereinander, unter den "Damen" am Würstelstand wird gemobbt, besonders die 1 Fixe, die Kunden dürfen einen beschimpfen (das Netteste war "du wiaschtlfrau, gib ma sofurt wos zum Fressen" O-Ton eines in 1090 lebenden Studenten) und wenn man sich verbal dagegen wehrt, beschewrt sich der Kunde am nächsten Tag beim Chef und man bekommt einen Rüffel von ebendiesem, weil man sich von einem Kunden alles gefallen zu lassen hat?!
Wenn man sich das nicht gefallen lässt, heisst es gleich: Tschüss, du willst ja sowieso nicht bei mir arbeiten ...
Und dann kommt eben zu Mittag der Anruf der Mitarbeiterin (wenn man nachmittags zum Dienst kommen sollte): der Chef hat gesagt, du sollst den Schlüssel zurückbringen, er braucht dich nicht mehr. Und dann musst eben um das Finanzielle kämpfen, was dir zusteht, von Rechts wegen.
Es kann nicht angehen, dass man als Arbeitnehmer so behandelt wird, ich werde dagegen mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln ankämpfen!
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