1A Sicherheit verkehrspsychologische Lösungen GmbH
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Branche: Sonstige
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Neuester Kommentar vom May 10, 2011
Schlecht bezahlt und stressig
Die Arbeit im Salzburger Büro der 1A Sicherheit (geringfügige Anstellung) war stressig und schlecht bezahlt. Die Koordination/Verwaltung der Nachschulungen und verkehrspsychologischen Untersuchungen ist anspruchsvoll und bedarf einer längeren Einarbeitungsphase. Diesem Umstand wurde nur sehr ungenügend Rechnung getragen: Eine Einschulung fand kaum statt, der Chef nahm wenig Rücksicht auf so notwendigerweise entstehende Fehler (Lieblingsspruch: "das würde ich mir aber schon erwarten..."). Die Wertschätzung durch den Chef für die anspruchsvolle Arbeit war ausgesprochen gering. Im Gegenteil wurden MitarbeiterInnen für Dinge kritisiert, für die sie keine Schuld trugen.
Die Situation im Büro war generell recht chaotisch: Gründe hierfür sind die häufig wechselnden MitarbeiterInnen und die daraus resultierende Unterbesetzung, die ungenügende Einschulung sowie die hektischen Art des Chefs.
Die Zeiteinteilung war "flexibel", soll heißen: Meist erfuhren die MitarbeiterInnen erst sehr kurzfristig (2-3 Tage) von ihren Arbeitszeiten.
Die technische Ausstattung war mangelhaft: Die Funk-Tastatur machte häufig Faxen und musste aus- und eingesteckt werden (sehr nervig beim Gutachten-Abtippen), um einen USB-Stick anzuschließen musste man hinter den Computer kriechen.
Die Büroreinigung war von den MitarbeiterInnen einmal die Woche selbst zu erledigen.
Sehr befremdlich war auch, dass der Chef seine MitarbeiterInnen aufforderte, an einem speziellen Computer selbst eine verkehrspsychologische Untersuchung zu absolvieren (Reaktionstests, Persönlichkeitsverfahren usw.) - obwohl dies für die Arbeit im Büro objektiv nicht nötig war. Es ist zweifelhaft, ob für diese Tests die Anonymität gewährleistet war.
Ich kann die Arbeit im Büro der 1A Sicherheit Salzburg insofern nicht empfehlen: Viel Druck, viel Chaos, wenig Geld - wer die Chance hat, etwas anderes zu bekommen, sollte sie nutzen.
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Neuester Kommentar vom May 10, 2011
Schlecht bezahlt und stressig
Die Arbeit im Salzburger Büro der 1A Sicherheit (geringfügige Anstellung) war stressig und schlecht bezahlt. Die Koordination/Verwaltung der Nachschulungen und verkehrspsychologischen Untersuchungen ist anspruchsvoll und bedarf einer längeren Einarbeitungsphase. Diesem Umstand wurde nur sehr ungenügend Rechnung getragen: Eine Einschulung fand kaum statt, der Chef nahm wenig Rücksicht auf so notwendigerweise entstehende Fehler (Lieblingsspruch: "das würde ich mir aber schon erwarten..."). Die Wertschätzung durch den Chef für die anspruchsvolle Arbeit war ausgesprochen gering. Im Gegenteil wurden MitarbeiterInnen für Dinge kritisiert, für die sie keine Schuld trugen.
Die Situation im Büro war generell recht chaotisch: Gründe hierfür sind die häufig wechselnden MitarbeiterInnen und die daraus resultierende Unterbesetzung, die ungenügende Einschulung sowie die hektischen Art des Chefs.
Die Zeiteinteilung war "flexibel", soll heißen: Meist erfuhren die MitarbeiterInnen erst sehr kurzfristig (2-3 Tage) von ihren Arbeitszeiten.
Die technische Ausstattung war mangelhaft: Die Funk-Tastatur machte häufig Faxen und musste aus- und eingesteckt werden (sehr nervig beim Gutachten-Abtippen), um einen USB-Stick anzuschließen musste man hinter den Computer kriechen.
Die Büroreinigung war von den MitarbeiterInnen einmal die Woche selbst zu erledigen.
Sehr befremdlich war auch, dass der Chef seine MitarbeiterInnen aufforderte, an einem speziellen Computer selbst eine verkehrspsychologische Untersuchung zu absolvieren (Reaktionstests, Persönlichkeitsverfahren usw.) - obwohl dies für die Arbeit im Büro objektiv nicht nötig war. Es ist zweifelhaft, ob für diese Tests die Anonymität gewährleistet war.
Ich kann die Arbeit im Büro der 1A Sicherheit Salzburg insofern nicht empfehlen: Viel Druck, viel Chaos, wenig Geld - wer die Chance hat, etwas anderes zu bekommen, sollte sie nutzen.
Durchschnittliche Bewertung für diesen Kommentar:
Ø 5.00
August 28, 2013
Ø 4.00
Beschäftigung: 01.2011 – 01.2013
Art: ehemaliger Job
Position: Arbeiter:in/Angestellte:r
May 10, 2011
Ø 3.12
Beschäftigung: 12.2010 – 05.2011
Art: ehemaliger Job
Position: Arbeiter:in/Angestellte:r
Ø Kommentarbewertung:Schlecht bezahlt und stressig
Die Arbeit im Salzburger Büro der 1A Sicherheit (geringfügige Anstellung) war stressig und schlecht bezahlt. Die Koordination/Verwaltung der Nachschulungen und verkehrspsychologischen Untersuchungen ist anspruchsvoll und bedarf einer längeren Einarbeitungsphase. Diesem Umstand wurde nur sehr ungenügend Rechnung getragen: Eine Einschulung fand kaum statt, der Chef nahm wenig Rücksicht auf so notwendigerweise entstehende Fehler (Lieblingsspruch: "das würde ich mir aber schon erwarten..."). Die Wertschätzung durch den Chef für die anspruchsvolle Arbeit war ausgesprochen gering. Im Gegenteil wurden MitarbeiterInnen für Dinge kritisiert, für die sie keine Schuld trugen.
Die Situation im Büro war generell recht chaotisch: Gründe hierfür sind die häufig wechselnden MitarbeiterInnen und die daraus resultierende Unterbesetzung, die ungenügende Einschulung sowie die hektischen Art des Chefs.
Die Zeiteinteilung war "flexibel", soll heißen: Meist erfuhren die MitarbeiterInnen erst sehr kurzfristig (2-3 Tage) von ihren Arbeitszeiten.
Die technische Ausstattung war mangelhaft: Die Funk-Tastatur machte häufig Faxen und musste aus- und eingesteckt werden (sehr nervig beim Gutachten-Abtippen), um einen USB-Stick anzuschließen musste man hinter den Computer kriechen.
Die Büroreinigung war von den MitarbeiterInnen einmal die Woche selbst zu erledigen.
Sehr befremdlich war auch, dass der Chef seine MitarbeiterInnen aufforderte, an einem speziellen Computer selbst eine verkehrspsychologische Untersuchung zu absolvieren (Reaktionstests, Persönlichkeitsverfahren usw.) - obwohl dies für die Arbeit im Büro objektiv nicht nötig war. Es ist zweifelhaft, ob für diese Tests die Anonymität gewährleistet war.
Ich kann die Arbeit im Büro der 1A Sicherheit Salzburg insofern nicht empfehlen: Viel Druck, viel Chaos, wenig Geld - wer die Chance hat, etwas anderes zu bekommen, sollte sie nutzen.
Ø 5.00
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