Telekom Austria AG
Branche: Telekommunikation und Rundfunk
- Gesamtbewertung
- 3.9/ 10
- Empfehlung
- 38 %
15 Bewertungen
aus 13 Angaben
Neuester Kommentar vom January 27, 2012
kommt darauf an
Die Telekom ist groß und hat mehrere Bereiche oder Städte in denen man arbeiten kann. Es kann also ganz unterschiedlich sein, ob man jetzt im Back-Office oder im Callcenter arbeitet. Im Call-Center hat man sicher den undankbarsten Job, vor allem auch was die Statistiken und Vorgaben von oben angeht.
Die Arbeit an sich wäre gut auszuhalten würde der Konzern nicht dauernd von oben probieren noch mehr aus den Mitarbeitern rauszuquetschen - und vor allem: würden Neuanstellungen nicht dauernd über möglichst schwindlige und billige Personalleasingfirmen erfolgen.
Szenarien die daruch während meines Arbeitsverhältnisses bei mir oder meinen Kollegen eingetreten sind:
- Die Personalleasingfirma ging Konkurs und blieb den Lohn schuldig, bzw. gab schon davor Gehaltserhöhungen nicht weiter. Das ganze bekommt man dann nicht von der Telekom sondern Monate später aus dem Insolvenzfond.
- Mitarbeiter wurden im Krankenstand aufgrund des Krankenstandes gekündigt. Leasingfirma und Telekom gaben sich dann gegenseitig den schwarzen Peter, damit nur ja keiner die Verantwortung dafür übernimmt
- Leasing-Mitarbeiter werden nach Jahren gekündigt um dann ein halbes Jahr später über eine andere Leasingfirma wieder angestellt zu werden
...und da lasse ich mich auch nicht von Konzertvergünstigungen und (angeblich guten) Kantinen darüber hinwegtäuschen. Ich habe keine gute Kantine gesehen.
Mankos am Arbeitsplatz:
- Oft hat man das Gefühl es geht es nicht darum den Kunden weiterzuhelfen, sondern eher darum sinnlose Statistiken einzuhalten.
- Das interne Informationssystem ist sehr chaotisch, nicht jeder hat immer den aktuellen Informationsstand und dadurch muss man oft Fehler ausbügeln die in anderen Bereichen systematisch gemacht wurden (Post-Filiale, Call-Center oder Backoffice).
- Auch wenn Vorgesetzte meinst freundlich sind bekommt man gelegentlich den Druck von Oben zu spüren den diese auch nach unten weitergeben
- Das mit dem Urlaub hängt von der Arbeitsstelle ab. Gerade im Call-Center wo eigentlich genug andere Leute den gleichen Arbeitsbereich haben ist man dort aber am unflexibelsten. Im Back-Office Bereich hat man keine minutengenau eingeteilten Pausen und auch gelegentlich mehr Flexibilität was Wünsche bei der Dienstzeit und den Urlauben angeht.
Fazit: Die Kollegen und auch Vorgesetzten sind meist sehr nett, aber weder Beamte noch Leasing-Mitarbeiter werden vom Arbeitgeber wirklich gut behandelt. Wer seinen Job gern macht, das Glück hat von unnötigen Statistiken und Schikanen in Ruhe gelassen und nach seiner tatsächlichen Leistung beurteilt zu werden, der wird dort auch gerne arbeiten. Generell muss man aber als Leasingmitarbeiter immer damit rechnen ein Opfer der sprunghaften Konzernentscheidungen zu sein - was halt bitter ist wenn man kurz darauf lesen kann für was die Telekom dann wieder ihre Millionen springen lässt.
Empfehlung
38%
aus 13 Bewertungen
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Neuester Kommentar vom January 27, 2012
kommt darauf an
Die Telekom ist groß und hat mehrere Bereiche oder Städte in denen man arbeiten kann. Es kann also ganz unterschiedlich sein, ob man jetzt im Back-Office oder im Callcenter arbeitet. Im Call-Center hat man sicher den undankbarsten Job, vor allem auch was die Statistiken und Vorgaben von oben angeht.
Die Arbeit an sich wäre gut auszuhalten würde der Konzern nicht dauernd von oben probieren noch mehr aus den Mitarbeitern rauszuquetschen - und vor allem: würden Neuanstellungen nicht dauernd über möglichst schwindlige und billige Personalleasingfirmen erfolgen.
Szenarien die daruch während meines Arbeitsverhältnisses bei mir oder meinen Kollegen eingetreten sind:
- Die Personalleasingfirma ging Konkurs und blieb den Lohn schuldig, bzw. gab schon davor Gehaltserhöhungen nicht weiter. Das ganze bekommt man dann nicht von der Telekom sondern Monate später aus dem Insolvenzfond.
- Mitarbeiter wurden im Krankenstand aufgrund des Krankenstandes gekündigt. Leasingfirma und Telekom gaben sich dann gegenseitig den schwarzen Peter, damit nur ja keiner die Verantwortung dafür übernimmt
- Leasing-Mitarbeiter werden nach Jahren gekündigt um dann ein halbes Jahr später über eine andere Leasingfirma wieder angestellt zu werden
...und da lasse ich mich auch nicht von Konzertvergünstigungen und (angeblich guten) Kantinen darüber hinwegtäuschen. Ich habe keine gute Kantine gesehen.
Mankos am Arbeitsplatz:
- Oft hat man das Gefühl es geht es nicht darum den Kunden weiterzuhelfen, sondern eher darum sinnlose Statistiken einzuhalten.
- Das interne Informationssystem ist sehr chaotisch, nicht jeder hat immer den aktuellen Informationsstand und dadurch muss man oft Fehler ausbügeln die in anderen Bereichen systematisch gemacht wurden (Post-Filiale, Call-Center oder Backoffice).
- Auch wenn Vorgesetzte meinst freundlich sind bekommt man gelegentlich den Druck von Oben zu spüren den diese auch nach unten weitergeben
- Das mit dem Urlaub hängt von der Arbeitsstelle ab. Gerade im Call-Center wo eigentlich genug andere Leute den gleichen Arbeitsbereich haben ist man dort aber am unflexibelsten. Im Back-Office Bereich hat man keine minutengenau eingeteilten Pausen und auch gelegentlich mehr Flexibilität was Wünsche bei der Dienstzeit und den Urlauben angeht.
Fazit: Die Kollegen und auch Vorgesetzten sind meist sehr nett, aber weder Beamte noch Leasing-Mitarbeiter werden vom Arbeitgeber wirklich gut behandelt. Wer seinen Job gern macht, das Glück hat von unnötigen Statistiken und Schikanen in Ruhe gelassen und nach seiner tatsächlichen Leistung beurteilt zu werden, der wird dort auch gerne arbeiten. Generell muss man aber als Leasingmitarbeiter immer damit rechnen ein Opfer der sprunghaften Konzernentscheidungen zu sein - was halt bitter ist wenn man kurz darauf lesen kann für was die Telekom dann wieder ihre Millionen springen lässt.
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A1 Telekom Austria - Ein gut organisierter Konzern mit Sonne und Schatten
Ich bin erst seit ca. einem Jahr bei der A1 Telekom Austria beschäftigt und kann die negativen Bewertungen der KollegInnen nicht teilen.
Auch wenn es sicher der Fall ist, dass es für beamtete MitarbeitInnen nicht mehr der Job/Arbeitgeber ist, der es früher war, muss man die Firma doch in Relation zu anderen Unternehmen bewerten.
In meiner beruflichen Laufbahn war ich noch nie in einer Firma tätig, die so viele Sozialleistungen für MitarbeiterInnen bietet. Von einer Kantine über ermäßigte Konzertkarten bis zu vielen anderen Goodies.
Der Dank dafür gebürt nicht nur dem Unternehmen, sondern auch unseren ganz besonders engagieren Betriebsräten.
In meinem Bereich funktioniert die Zusammenarbeit von Ex-Mobilkom und Ex-Telekom in der Praxis sehr gut, auch wenn in der Kaffeeküche von beiden Seiten beteuert wird, dass früher alles schon ein bisschen besser war. Jedenfalls fühlich ich mich in dem gemischten Team sehr wohl und kann die A1 Telekom Austria als Arbeitgeber empfehlen.
keine Wertschätzung
als Leasingmitarbeiter ist man bei der A1 Telekom Austria leider nichts wert, man bekommt dies auch in seinem täglichen Arbeitsalltag von Kollegen und Vorgesetzten zu spüren. Man ist leider kein vollwertiges Mitglied des Unternehmen
mobbing und bossing
man liest immer wieder darüber.... und von der telekom wird es gelebt.
den status beamter oder angestellter braucht man den mitarbeitern nicht mehr neidig zu sein, wenn man nach jahrelanger tätigkeit für diese firma einfach aufs abstellgleis geschoben wird und quasi fast gezwungen wird, lächerliche abfertigungsmodelle anzunehmen...oder siehe überschrift.
von den leasingmitarbeitern ganz zu schweigen. sie werden nicht wie menschen sondern nur als wirtschaftlicher faktor betrachtet und auch so behandelt.
am schlimmsten ist es im callcenter graz, wo die zeiten am arbeitsplatz minutengenau überwacht werden. sogar der gang zur toilette wird mitprotokolliert.
[...]* Kommentar durch Redaktion modifiziert
Kommentar zu Telekom Austria AG
"Hallo,
ich habe ihren Betrag mit der Adresse+Tel.Nr. von Schieszler noch lesen können. Ich habe dort um 13:04 (0664 766 81 81) angerufen, da hat sich seine sehr aufgeregte Mutter gemeldet. Ihre Antworten war sehr agressiv bezüglich der Beamten-Damen, die bei vollem Lohnausgleich zu Hause bleiben.
Jedenfalls habe ich den Eindruck, dass ihre Ansichten, genau wie die Ihres Sohnes sind. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm!!!
Sie haben wahrscheinlich Ihren Beitrag leider entfernen müssen.
Aber im Herold kann man die Tel.Nr. noch finden.
Viele Grüsse"
Beschäftigung: 07.2010 – 01.2016
Art: ehemaliger Job
Position: Arbeiter:in/Angestellte:r
Beschäftigung: 07.2014 – 05.2015
Art: aktuelle Beschäftigung
Position: Arbeiter:in/Angestellte:r
Beschäftigung: 01.2011 – 01.2012
Art: aktuelle Beschäftigung
Position: Arbeiter:in/Angestellte:r
Beschäftigung: 11.2003 – 01.2012
Art: aktuelle Beschäftigung
Position: Arbeiter:in/Angestellte:r
Beschäftigung: 01.2004 – 01.2008
Art: ehemaliger Job
Position: Arbeiter:in/Angestellte:r
Ø Kommentarbewertung:kommt darauf an
Die Telekom ist groß und hat mehrere Bereiche oder Städte in denen man arbeiten kann. Es kann also ganz unterschiedlich sein, ob man jetzt im Back-Office oder im Callcenter arbeitet. Im Call-Center hat man sicher den undankbarsten Job, vor allem auch was die Statistiken und Vorgaben von oben angeht.
Die Arbeit an sich wäre gut auszuhalten würde der Konzern nicht dauernd von oben probieren noch mehr aus den Mitarbeitern rauszuquetschen - und vor allem: würden Neuanstellungen nicht dauernd über möglichst schwindlige und billige Personalleasingfirmen erfolgen.
Szenarien die daruch während meines Arbeitsverhältnisses bei mir oder meinen Kollegen eingetreten sind:
- Die Personalleasingfirma ging Konkurs und blieb den Lohn schuldig, bzw. gab schon davor Gehaltserhöhungen nicht weiter. Das ganze bekommt man dann nicht von der Telekom sondern Monate später aus dem Insolvenzfond.
- Mitarbeiter wurden im Krankenstand aufgrund des Krankenstandes gekündigt. Leasingfirma und Telekom gaben sich dann gegenseitig den schwarzen Peter, damit nur ja keiner die Verantwortung dafür übernimmt
- Leasing-Mitarbeiter werden nach Jahren gekündigt um dann ein halbes Jahr später über eine andere Leasingfirma wieder angestellt zu werden
...und da lasse ich mich auch nicht von Konzertvergünstigungen und (angeblich guten) Kantinen darüber hinwegtäuschen. Ich habe keine gute Kantine gesehen.
Mankos am Arbeitsplatz:
- Oft hat man das Gefühl es geht es nicht darum den Kunden weiterzuhelfen, sondern eher darum sinnlose Statistiken einzuhalten.
- Das interne Informationssystem ist sehr chaotisch, nicht jeder hat immer den aktuellen Informationsstand und dadurch muss man oft Fehler ausbügeln die in anderen Bereichen systematisch gemacht wurden (Post-Filiale, Call-Center oder Backoffice).
- Auch wenn Vorgesetzte meinst freundlich sind bekommt man gelegentlich den Druck von Oben zu spüren den diese auch nach unten weitergeben
- Das mit dem Urlaub hängt von der Arbeitsstelle ab. Gerade im Call-Center wo eigentlich genug andere Leute den gleichen Arbeitsbereich haben ist man dort aber am unflexibelsten. Im Back-Office Bereich hat man keine minutengenau eingeteilten Pausen und auch gelegentlich mehr Flexibilität was Wünsche bei der Dienstzeit und den Urlauben angeht.
Fazit: Die Kollegen und auch Vorgesetzten sind meist sehr nett, aber weder Beamte noch Leasing-Mitarbeiter werden vom Arbeitgeber wirklich gut behandelt. Wer seinen Job gern macht, das Glück hat von unnötigen Statistiken und Schikanen in Ruhe gelassen und nach seiner tatsächlichen Leistung beurteilt zu werden, der wird dort auch gerne arbeiten. Generell muss man aber als Leasingmitarbeiter immer damit rechnen ein Opfer der sprunghaften Konzernentscheidungen zu sein - was halt bitter ist wenn man kurz darauf lesen kann für was die Telekom dann wieder ihre Millionen springen lässt.
Beschäftigung: 04.2011 – 01.2012
Art: aktuelle Beschäftigung
Position: Arbeiter:in/Angestellte:r
Ø Kommentarbewertung:A1 Telekom Austria - Ein gut organisierter Konzern mit Sonne und Schatten
Ich bin erst seit ca. einem Jahr bei der A1 Telekom Austria beschäftigt und kann die negativen Bewertungen der KollegInnen nicht teilen.
Auch wenn es sicher der Fall ist, dass es für beamtete MitarbeitInnen nicht mehr der Job/Arbeitgeber ist, der es früher war, muss man die Firma doch in Relation zu anderen Unternehmen bewerten.
In meiner beruflichen Laufbahn war ich noch nie in einer Firma tätig, die so viele Sozialleistungen für MitarbeiterInnen bietet. Von einer Kantine über ermäßigte Konzertkarten bis zu vielen anderen Goodies.
Der Dank dafür gebürt nicht nur dem Unternehmen, sondern auch unseren ganz besonders engagieren Betriebsräten.
In meinem Bereich funktioniert die Zusammenarbeit von Ex-Mobilkom und Ex-Telekom in der Praxis sehr gut, auch wenn in der Kaffeeküche von beiden Seiten beteuert wird, dass früher alles schon ein bisschen besser war. Jedenfalls fühlich ich mich in dem gemischten Team sehr wohl und kann die A1 Telekom Austria als Arbeitgeber empfehlen.
Beschäftigung: 02.1992 – 01.2012
Art: aktuelle Beschäftigung
Position: Arbeiter:in/Angestellte:r
Beschäftigung: 01.2011 – 01.2011
Art: keine Angabe
Position: Arbeiter:in/Angestellte:r
Ø Kommentarbewertung:keine Wertschätzung
als Leasingmitarbeiter ist man bei der A1 Telekom Austria leider nichts wert, man bekommt dies auch in seinem täglichen Arbeitsalltag von Kollegen und Vorgesetzten zu spüren. Man ist leider kein vollwertiges Mitglied des Unternehmen
Beschäftigung: 01.1985 – 01.2011
Art: aktuelle Beschäftigung
Position: Arbeiter:in/Angestellte:r
Art: –
Position: –
Art: –
Position: –
Art: –
Position: –
Ø Kommentarbewertung:mobbing und bossing
man liest immer wieder darüber.... und von der telekom wird es gelebt.
den status beamter oder angestellter braucht man den mitarbeitern nicht mehr neidig zu sein, wenn man nach jahrelanger tätigkeit für diese firma einfach aufs abstellgleis geschoben wird und quasi fast gezwungen wird, lächerliche abfertigungsmodelle anzunehmen...oder siehe überschrift.
von den leasingmitarbeitern ganz zu schweigen. sie werden nicht wie menschen sondern nur als wirtschaftlicher faktor betrachtet und auch so behandelt.
am schlimmsten ist es im callcenter graz, wo die zeiten am arbeitsplatz minutengenau überwacht werden. sogar der gang zur toilette wird mitprotokolliert.
[...]* Kommentar durch Redaktion modifiziert
Art: –
Position: –
Ø Kommentarbewertung:Kommentar zu Telekom Austria AG
"Hallo,
ich habe ihren Betrag mit der Adresse+Tel.Nr. von Schieszler noch lesen können. Ich habe dort um 13:04 (0664 766 81 81) angerufen, da hat sich seine sehr aufgeregte Mutter gemeldet. Ihre Antworten war sehr agressiv bezüglich der Beamten-Damen, die bei vollem Lohnausgleich zu Hause bleiben.
Jedenfalls habe ich den Eindruck, dass ihre Ansichten, genau wie die Ihres Sohnes sind. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm!!!
Sie haben wahrscheinlich Ihren Beitrag leider entfernen müssen.
Aber im Herold kann man die Tel.Nr. noch finden.
Viele Grüsse"
Art: –
Position: –
Ø Kommentarbewertung:ACHTUNG
Der Mitarbeiter an sich ist nichts wert, meistens kommen die Mitarbeiter von Personalleasern - diese kann man jederzeit dorthin zurück schicken. Kündigungsgründe werden sehr sehr sehr pauschal gemacht, auch wegen Krankheit (Gehirnhautentzündung) wird man SOFORT gekündigt. Wehe man sagt etwas falsches oder möchte auf die Fehler der Orbigkeiten aufmerksam machen - kündigung. Dieses Unternehmen ist derart unflexibel was Urlaube oder Dienstzeiten betrifft sodass man in der Privatwirtschaft auch keine Nachteile mehr hat. Entscheidungen werden getroffen ohne die Mitarbeiter zu informieren, sind sie doch mal informiert wird die Entscheidung verworfen und darüber werden die Mitarbeiter erst recht nicht informiert! Die meist gehörte Ansage: Entweder du nimmst es hin oder du gehst.....
Dieses Unternehmen und die Struktur entsprechen nicht einer Zukunft die man sich als Arbeitnehmer wünscht.
Schade nur das so viele junge Leute auf diese Firma rein fallen und sich zum Affen machen! In den langen Jahren die ich im Unternehmen beschäftigt war lernte ich viele Mitarbeiter kennen. SChockierend fand ich die halbjährlichen Kündigungswellen - da nimmt die TA mal schnell 200 Mitarbeiter auf und kündigt im gleichen Atemzug 300 Mitarbeiter die schon länger beschäftigt sind!
Meine Warnung geht an jeden der überlegt sich dort zu bewerben! FINGER WEG!
Art: –
Position: –
Ø Kommentarbewertung:Kommentar zu Telekom Austria AG
leider hat das management nicht sehr klare pläne, ziele werden nicht kar kommuniziert, entscheidungen werden oft nach kurzer zeit um 180° umgedreht. dies passiert oft zum leid der kleinen mitarbeiter.
akute personalkürzungen in vielen bereichen verschlechtern das arbeitsklima und erhöhen das arbeitspensum was über kurz oder lang zu frust führt und von den vorgesetzten zum teil ignorriert wird, oder man wird vor die wahl gestellt das unternehmen zu verlassen oder es wegzustecken
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