ÖBB - Österreichische Bundesbahnen GmbH
Branche: Schienenbahnen
- Gesamtbewertung
- 5.7/ 10
- Empfehlung
- 46 %
28 Bewertungen
aus 28 Angaben
Neuester Kommentar vom March 1, 2014
Mobbing ohne Ende
33 Jahre im Fahrdienst. Nun zum zweiten Mal bereits burn out. Nun noch strengere Diensteinteilung nach dem Motto: Es wäre doch gelacht, wenn wir den nicht klein kriegen. (=Abschieben in die Pension).
Empfehlung
46%
aus 28 Bewertungen
Tags für ÖBB - Österreichische Bundesbahnen GmbH
Neuester Kommentar vom March 1, 2014
Mobbing ohne Ende
33 Jahre im Fahrdienst. Nun zum zweiten Mal bereits burn out. Nun noch strengere Diensteinteilung nach dem Motto: Es wäre doch gelacht, wenn wir den nicht klein kriegen. (=Abschieben in die Pension).
Weitere Kommentare
Arbeitgeber auf keinen Fall zu empfehlen!
Den bereits angeführten Berichten kann ich zu 100 Prozent zustimmen!
Ich selbst habe als Elektrotechniker (Ing.) in einer der Unternehmenszentralen begonnen und wurde für den Bereich Rechnungswesen eingesetzt!?!?! Ich erledige Tätigkeiten von denen ich keine Ahnung habe. Es verlassen immer wieder viele Kollegen die Abteilung, die Aufgaben und die Menge bleibt dieselbe. Verantwortung wird auf Mitarbeiter abgewälzt. Managementfehler werden auf Mitarbeiter abgewälzt. Auf Privatleben wird keine Rücksicht genommen! Wer nicht spurt wird hemmungslos niedergemacht.
Schlechter Vertrag, sehr schlechte Bezahlung, sehr viele Stunden (Wochendurchschnitt 43h, 5 Wochen pro Jahr 50h+, manche Arbeittage 12h+), Urlaube werden ewig nicht genehmigt und/oder kurzfristig gesperrt, keine Perspektiven und Aufstiegschancen. Und nebenbei gesagt, fast jeder jüngere Mitarbeiter überlegt den Austritt nach drei Jahren bzw. ist bereits weg... Und besser wird es die nächsten 2 bis 3 Jahrzehnte für neue Mitarbeiter mit Sicherheit nicht... Des weiteren ist mir in letzter Zeit aufgefallen, dass auf einer Seite des Unternehmens junge Mitarbeiter (18 oder 19 Jahre alt) aufgenommen werden und auf der anderen Seite die Mitarbeiter (23 bis 27 Jahre alt) mit derselben schulischen Bildung aufgrund der "erforderlichen Personalreduktion" ohne wirklichem Grund rausgeschmissen werden.
DBO - Der neue Dienstvertrag für alle "Neuen"
Die absolut brutalste Diskriminierung aller Neuen Mitarbeiter, gegenüber den alten AVB-Dienstvertrag der ÖBB Beamten die mir jemals begegnet ist. Übrigens war das ein Kompromiss nach dem Streik der ÖBB erfunden vom Haberzetl, damit für die "Alten ÖBBler" endlich weniger Druck ausgeübt wird. Bei denen hat man doch tatsächlich einen Privilgienabbau verlangt.
Schlusssatz: Hände weg von dieser Firma, sobald euch ein DBO-Vertrag angeboten wird.....
Privatangestellter bei der ÖBB als DBO-Fahrdienstleiter
Ich kann dem ersten Bericht nichts hinzufügen. Bei einem Jobangebot der ÖBB nicht überlegen, sondern sofort weitersuchen. Ansonst muss man drei Jahre absitzen bevor man "gratis" kündigen darf.
Die neuen Privatangestellten bei der ÖBB
Die ÖBB betreibt ein gutes Marketing um ihren Personalbedarf zu decken. Dabei wird den neuen Mitarbeitern Gleichstellung am Arbeitsplatz zugesichert. Die Wirklichkeit sieht ganz anders aus. Die ÖBB-Beamten erhalten weiterhin sämtliche Privilegien wie eigene bessergestellte Gehaltseinstufung mit höheren Zulagen und Zusatzurlaub für Nachtdienste usw., welche die neuen ÖBB-Privatangestellten nicht erhalten. Es gibt aufgrund der ÖBB-Beamtengewerkschaftsvertretung keine Möglichkeit auf diese Ungerechtigkeit hinzuweisen, da dies von dieser Gewerkschaft absolut abgelehnt wird. Die Gewerkschaft hat uns gefragt warum wir unter diesen Bedingungen überhaupt bei der ÖBB angefangen haben. Aufgrund von Knebelverträgen kann man nach einer getätigten innerbetrieblichen Ausbildung erst nach drei jahren kündigen. Die Alternative ist eine überhöhte Rückforderung für eine Ausbildung die man im Privatsektor nicht brauchen kann. Also muß man drei Jahre trotz dieser groben Ungleichstellung bei der ÖBB irgendwie durchhalten. Es gibt noch viele schlimme Dinge zu erzählen, um diese zu erfahren müßt ihr Euch nur selber bei der ÖBB bewerben, alles glauben was sie euch versprechen und anfangen. Da fährt die Bahn drüber, himmelschreiende Ungerechtigkeiten. Bitte nicht anfangen.
Beschäftigung: 01.2015 – 01.2015
Art: keine Angabe
Position: Arbeiter:in/Angestellte:r
Beschäftigung: 06.2005 – 01.2013
Art: ehemaliger Job
Position: Arbeiter:in/Angestellte:r
Beschäftigung: 08.1981 – 03.2014
Art: aktuelle Beschäftigung
Position: Arbeiter:in/Angestellte:r
Ø Kommentarbewertung:Mobbing ohne Ende
33 Jahre im Fahrdienst. Nun zum zweiten Mal bereits burn out. Nun noch strengere Diensteinteilung nach dem Motto: Es wäre doch gelacht, wenn wir den nicht klein kriegen. (=Abschieben in die Pension).
Beschäftigung: 01.2009 – 12.2013
Art: aktuelle Beschäftigung
Position: Arbeiter:in/Angestellte:r
Beschäftigung: 01.1990 – 09.2013
Art: aktuelle Beschäftigung
Position: Management
Beschäftigung: 01.2008 – 08.2013
Art: aktuelle Beschäftigung
Position: Arbeiter:in/Angestellte:r
Beschäftigung: 01.2007 – 11.2012
Art: aktuelle Beschäftigung
Position: Arbeiter:in/Angestellte:r
Beschäftigung: 01.2005 – 06.2012
Art: ehemaliger Job
Position: Arbeiter:in/Angestellte:r
Beschäftigung: 01.2012 – 01.2012
Art: aktuelle Beschäftigung
Position: Management
Beschäftigung: 01.2012 – 01.2012
Art: aktuelle Beschäftigung
Position: Management
Beschäftigung: 01.2012 – 01.2012
Art: aktuelle Beschäftigung
Position: Management
Beschäftigung: 01.2012 – 01.2012
Art: aktuelle Beschäftigung
Position: Management
Beschäftigung: 01.2012 – 01.2012
Art: aktuelle Beschäftigung
Position: Management
Beschäftigung: 09.2003 – 12.2012
Art: aktuelle Beschäftigung
Position: Arbeiter:in/Angestellte:r
Beschäftigung: 01.2012 – 01.2012
Art: aktuelle Beschäftigung
Position: Management
Beschäftigung: 01.2012 – 01.2012
Art: aktuelle Beschäftigung
Position: Management
Beschäftigung: 01.1984 – 01.2012
Art: aktuelle Beschäftigung
Position: Arbeiter:in/Angestellte:r
Beschäftigung: 10.2008 – 08.2011
Art: ehemaliger Job
Position: Arbeiter:in/Angestellte:r
Beschäftigung: 09.2008 – 07.2011
Art: aktuelle Beschäftigung
Position: Arbeiter:in/Angestellte:r
Ø Kommentarbewertung:Arbeitgeber auf keinen Fall zu empfehlen!
Den bereits angeführten Berichten kann ich zu 100 Prozent zustimmen!
Ich selbst habe als Elektrotechniker (Ing.) in einer der Unternehmenszentralen begonnen und wurde für den Bereich Rechnungswesen eingesetzt!?!?! Ich erledige Tätigkeiten von denen ich keine Ahnung habe. Es verlassen immer wieder viele Kollegen die Abteilung, die Aufgaben und die Menge bleibt dieselbe. Verantwortung wird auf Mitarbeiter abgewälzt. Managementfehler werden auf Mitarbeiter abgewälzt. Auf Privatleben wird keine Rücksicht genommen! Wer nicht spurt wird hemmungslos niedergemacht.
Schlechter Vertrag, sehr schlechte Bezahlung, sehr viele Stunden (Wochendurchschnitt 43h, 5 Wochen pro Jahr 50h+, manche Arbeittage 12h+), Urlaube werden ewig nicht genehmigt und/oder kurzfristig gesperrt, keine Perspektiven und Aufstiegschancen. Und nebenbei gesagt, fast jeder jüngere Mitarbeiter überlegt den Austritt nach drei Jahren bzw. ist bereits weg... Und besser wird es die nächsten 2 bis 3 Jahrzehnte für neue Mitarbeiter mit Sicherheit nicht... Des weiteren ist mir in letzter Zeit aufgefallen, dass auf einer Seite des Unternehmens junge Mitarbeiter (18 oder 19 Jahre alt) aufgenommen werden und auf der anderen Seite die Mitarbeiter (23 bis 27 Jahre alt) mit derselben schulischen Bildung aufgrund der "erforderlichen Personalreduktion" ohne wirklichem Grund rausgeschmissen werden.
Beschäftigung: 01.2010 – 01.2010
Art: aktuelle Beschäftigung
Position: Management
Beschäftigung: 01.1990 – 12.2010
Art: aktuelle Beschäftigung
Position: Arbeiter:in/Angestellte:r
Art: –
Position: –
Art: –
Position: –
Art: –
Position: –
Art: –
Position: –
Ø Kommentarbewertung:DBO - Der neue Dienstvertrag für alle "Neuen"
Die absolut brutalste Diskriminierung aller Neuen Mitarbeiter, gegenüber den alten AVB-Dienstvertrag der ÖBB Beamten die mir jemals begegnet ist. Übrigens war das ein Kompromiss nach dem Streik der ÖBB erfunden vom Haberzetl, damit für die "Alten ÖBBler" endlich weniger Druck ausgeübt wird. Bei denen hat man doch tatsächlich einen Privilgienabbau verlangt.
Schlusssatz: Hände weg von dieser Firma, sobald euch ein DBO-Vertrag angeboten wird.....
Art: –
Position: –
Ø Kommentarbewertung:Privatangestellter bei der ÖBB als DBO-Fahrdienstleiter
Ich kann dem ersten Bericht nichts hinzufügen. Bei einem Jobangebot der ÖBB nicht überlegen, sondern sofort weitersuchen. Ansonst muss man drei Jahre absitzen bevor man "gratis" kündigen darf.
Art: –
Position: –
Ø Kommentarbewertung:Die neuen Privatangestellten bei der ÖBB
Die ÖBB betreibt ein gutes Marketing um ihren Personalbedarf zu decken. Dabei wird den neuen Mitarbeitern Gleichstellung am Arbeitsplatz zugesichert. Die Wirklichkeit sieht ganz anders aus. Die ÖBB-Beamten erhalten weiterhin sämtliche Privilegien wie eigene bessergestellte Gehaltseinstufung mit höheren Zulagen und Zusatzurlaub für Nachtdienste usw., welche die neuen ÖBB-Privatangestellten nicht erhalten. Es gibt aufgrund der ÖBB-Beamtengewerkschaftsvertretung keine Möglichkeit auf diese Ungerechtigkeit hinzuweisen, da dies von dieser Gewerkschaft absolut abgelehnt wird. Die Gewerkschaft hat uns gefragt warum wir unter diesen Bedingungen überhaupt bei der ÖBB angefangen haben. Aufgrund von Knebelverträgen kann man nach einer getätigten innerbetrieblichen Ausbildung erst nach drei jahren kündigen. Die Alternative ist eine überhöhte Rückforderung für eine Ausbildung die man im Privatsektor nicht brauchen kann. Also muß man drei Jahre trotz dieser groben Ungleichstellung bei der ÖBB irgendwie durchhalten. Es gibt noch viele schlimme Dinge zu erzählen, um diese zu erfahren müßt ihr Euch nur selber bei der ÖBB bewerben, alles glauben was sie euch versprechen und anfangen. Da fährt die Bahn drüber, himmelschreiende Ungerechtigkeiten. Bitte nicht anfangen.
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