AL-KO Kober AG Zillertal
Ø 3.53
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Branche: Fahrzeugindustrie
- Gesamtbewertung
- 3.5/ 10
- Empfehlung
- 0 %
2 Bewertungen
aus 2 Angaben
Neuester Kommentar vom April 15, 2012
AL-KO Kober AG
Kommt auf den Arbeitsbereich an…
Es lässt sich gut arbeiten, solang man nicht in der Produktion ist.
Leider hat sich nach der Firmenübergabe vom Senior an seine Söhne, das Klima verschlechtert.
Arbeitsbereiche die von fähigen Stammarbeitern über Jahre verbessert wurden, werden jetzt von arroganten, selbstverliebten Managern in kurzer Zeit verändert.
Noch schlimmer ist der Umgang mit Arbeitern. Null Wertschätzung, den Frust kann man mit Händen greifen, Krankenstände steigen.
Trotz hoher Vorgaben und dem Streichen jeglicher Annehmlichkeiten für Arbeiter wird von Seiten der Manager stets Unmut ausgelassen und kritisiert.
Jungmanager begreifen nicht, dass sie mit ihrer hochnäsigen, selbstverliebten Art Arbeitnehmer frustrieren und ihre Vorstandsvorgaben so selbst nicht erfüllen können.
Bleibt zu hoffen, dass die neue Konzernleitung in Deutschland schnell reagiert, und sich an den Führungsstils des Vaters erinnert.
Für ihn war der Arbeiter wichtig. Arbeiter wurden nicht ständig beobachtet und kritisiert, sondern waren eine wichtige Säule des Unternehmens, die man arbeiten ließ.
Der Arbeiter war mal top motiviert und hat gern mehr geleistet und die Produktionsabläufe weit über seinen Bereich gepflegt und hat für tolle Zahlen gesorgt.
Dies ist keine Frustbewertung, sondern soll die Konzernführung schnell wachrütteln. Ich wünsche es AL-KO von Herzen, da ich gute Arbeitsjahre hatte.
Und ich hoffe vor Allem, dass es für meine Freunde (langjähriges Stammpersonal) wieder gerechter wird. Deshalb meine Bewertung im Nachhinein.
[...]* Kommentar durch Redaktion modifiziert
Standort des Arbeitgebers
PLZ Zillertal, Österreich
Empfehlung
0%
aus 2 Bewertungen
Tags für AL-KO Kober AG Zillertal
Neuester Kommentar vom April 15, 2012
AL-KO Kober AG
Kommt auf den Arbeitsbereich an…
Es lässt sich gut arbeiten, solang man nicht in der Produktion ist.
Leider hat sich nach der Firmenübergabe vom Senior an seine Söhne, das Klima verschlechtert.
Arbeitsbereiche die von fähigen Stammarbeitern über Jahre verbessert wurden, werden jetzt von arroganten, selbstverliebten Managern in kurzer Zeit verändert.
Noch schlimmer ist der Umgang mit Arbeitern. Null Wertschätzung, den Frust kann man mit Händen greifen, Krankenstände steigen.
Trotz hoher Vorgaben und dem Streichen jeglicher Annehmlichkeiten für Arbeiter wird von Seiten der Manager stets Unmut ausgelassen und kritisiert.
Jungmanager begreifen nicht, dass sie mit ihrer hochnäsigen, selbstverliebten Art Arbeitnehmer frustrieren und ihre Vorstandsvorgaben so selbst nicht erfüllen können.
Bleibt zu hoffen, dass die neue Konzernleitung in Deutschland schnell reagiert, und sich an den Führungsstils des Vaters erinnert.
Für ihn war der Arbeiter wichtig. Arbeiter wurden nicht ständig beobachtet und kritisiert, sondern waren eine wichtige Säule des Unternehmens, die man arbeiten ließ.
Der Arbeiter war mal top motiviert und hat gern mehr geleistet und die Produktionsabläufe weit über seinen Bereich gepflegt und hat für tolle Zahlen gesorgt.
Dies ist keine Frustbewertung, sondern soll die Konzernführung schnell wachrütteln. Ich wünsche es AL-KO von Herzen, da ich gute Arbeitsjahre hatte.
Und ich hoffe vor Allem, dass es für meine Freunde (langjähriges Stammpersonal) wieder gerechter wird. Deshalb meine Bewertung im Nachhinein.
[...]* Kommentar durch Redaktion modifiziert
February 27, 2015
Ø 2.47
Beschäftigung: 01.2008 – 01.2012
Art: befristete Anstellung
Position: Arbeiter:in/Angestellte:r
April 15, 2012
Ø 4.59
Beschäftigung: 01.1989 – 01.2011
Art: ehemaliger Job
Position: Arbeiter:in/Angestellte:r
AL-KO Kober AG
Kommt auf den Arbeitsbereich an…
Es lässt sich gut arbeiten, solang man nicht in der Produktion ist.
Leider hat sich nach der Firmenübergabe vom Senior an seine Söhne, das Klima verschlechtert.
Arbeitsbereiche die von fähigen Stammarbeitern über Jahre verbessert wurden, werden jetzt von arroganten, selbstverliebten Managern in kurzer Zeit verändert.
Noch schlimmer ist der Umgang mit Arbeitern. Null Wertschätzung, den Frust kann man mit Händen greifen, Krankenstände steigen.
Trotz hoher Vorgaben und dem Streichen jeglicher Annehmlichkeiten für Arbeiter wird von Seiten der Manager stets Unmut ausgelassen und kritisiert.
Jungmanager begreifen nicht, dass sie mit ihrer hochnäsigen, selbstverliebten Art Arbeitnehmer frustrieren und ihre Vorstandsvorgaben so selbst nicht erfüllen können.
Bleibt zu hoffen, dass die neue Konzernleitung in Deutschland schnell reagiert, und sich an den Führungsstils des Vaters erinnert.
Für ihn war der Arbeiter wichtig. Arbeiter wurden nicht ständig beobachtet und kritisiert, sondern waren eine wichtige Säule des Unternehmens, die man arbeiten ließ.
Der Arbeiter war mal top motiviert und hat gern mehr geleistet und die Produktionsabläufe weit über seinen Bereich gepflegt und hat für tolle Zahlen gesorgt.
Dies ist keine Frustbewertung, sondern soll die Konzernführung schnell wachrütteln. Ich wünsche es AL-KO von Herzen, da ich gute Arbeitsjahre hatte.
Und ich hoffe vor Allem, dass es für meine Freunde (langjähriges Stammpersonal) wieder gerechter wird. Deshalb meine Bewertung im Nachhinein.
[...]* Kommentar durch Redaktion modifiziert
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