ÖBB - Österreichische Bundesbahnen GmbH

1100 Wien, Österreich

Branche: Transport und Verkehr, Schienenbahnen

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Anzahl der Mitarbeiter: keine Angabe

5,70
von 10

aus 28 Bewertungen

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Einzelbewertung für ÖBB - Österreichische Bundesbahnen GmbH am 26.09.2008

Das Aufgabengebiet 1,00
Aufgaben werden gerecht verteilt 3,00
Aufgaben werden auf Qualifikation abgestimmt 1,00
Aufgaben sind abwechslungsreich und sinnvoll 1,00
Aufgaben motivieren die Mitarbeiter 1,00

Der Arbeitsplatz 1,00
Ausstattung des Arbeitsplatzes ist den Aufgaben entsprechend 1,00
Arbeitsplatz ist gepflegt und aufgeräumt 3,00

Die Aufstiegschancen 1,00
Jeder Mitarbeiter erhält faire Aufstiegschancen 1,00
Weiterbildung wird vom Arbeitgeber gefördert 1,00

Die Bezahlung 1,00
Die Bezahlung ist der Tätigkeit entsprechend angemessen 1,00
Die Bezahlung erfolgt pünktlich 1,00
Zusatzleistungen werden ausbezahlt 1,00

Die Kollegen 5,00
Die Kollegen arbeiten gut im Team zusammen 3,00
Die Kollegen gehen freundschaftlich miteinander um 7,00

Die Vorgesetzten 1,00
Mitarbeiter werden bei Entscheidungen miteinbezogen 1,00
Die Leistung wird von den Vorgesetzten honoriert 1,00
Die Vorgesetzten geben klare Ziele 1,00

Würden Sie den Arbeitgeber weiterempfehlen 1,00


Die angegebenen Punkte beziehen sich jeweils auf eine maximale Punkteanzahl von 10 Punkten.




Abgegebener Benutzerkommentar zu ÖBB - Österreichische Bundesbahnen GmbH

Die neuen Privatangestellten bei der ÖBB

Die ÖBB betreibt ein gutes Marketing um ihren Personalbedarf zu decken. Dabei wird den neuen Mitarbeitern Gleichstellung am Arbeitsplatz zugesichert. Die Wirklichkeit sieht ganz anders aus. Die ÖBB-Beamten erhalten weiterhin sämtliche Privilegien wie eigene bessergestellte Gehaltseinstufung mit höheren Zulagen und Zusatzurlaub für Nachtdienste usw., welche die neuen ÖBB-Privatangestellten nicht erhalten. Es gibt aufgrund der ÖBB-Beamtengewerkschaftsvertretung keine Möglichkeit auf diese Ungerechtigkeit hinzuweisen, da dies von dieser Gewerkschaft absolut abgelehnt wird. Die Gewerkschaft hat uns gefragt warum wir unter diesen Bedingungen überhaupt bei der ÖBB angefangen haben. Aufgrund von Knebelverträgen kann man nach einer getätigten innerbetrieblichen Ausbildung erst nach drei jahren kündigen. Die Alternative ist eine überhöhte Rückforderung für eine Ausbildung die man im Privatsektor nicht brauchen kann. Also muß man drei Jahre trotz dieser groben Ungleichstellung bei der ÖBB irgendwie durchhalten. Es gibt noch viele schlimme Dinge zu erzählen, um diese zu erfahren müßt ihr Euch nur selber bei der ÖBB bewerben, alles glauben was sie euch versprechen und anfangen. Da fährt die Bahn drüber, himmelschreiende Ungerechtigkeiten. Bitte nicht anfangen.
Bewertet mit 4,10 Punkten  von 8 anderen Lesern
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