ÖBB - Österreichische Bundesbahnen GmbH

1100 Wien, Österreich

Branche: Transport und Verkehr, Schienenbahnen

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Anzahl der Mitarbeiter: keine Angabe

5,70
von 10

aus 28 Bewertungen

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10476 Aufrufe, Eingetragen seit 26.09.2008, Letzte Bewertung am 18.03.2015


Arbeitgeberbewertung für ÖBB - Österreichische Bundesbahnen GmbH

Das Aufgabengebiet 5,21
  •  
Aufgaben werden gerecht verteilt 5,36
  •  
Aufgaben werden auf Qualifikation abgestimmt 5,36
  •  
Aufgaben sind abwechslungsreich und sinnvoll 5,39
  •  
Aufgaben motivieren die Mitarbeiter 5,41
  •  

Der Arbeitsplatz 5,62
  •  
Ausstattung des Arbeitsplatzes ist den Aufgaben entsprechend 5,50
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Arbeitsplatz ist gepflegt und aufgeräumt 5,54
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Die Aufstiegschancen 5,00
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Jeder Mitarbeiter erhält faire Aufstiegschancen 4,86
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Weiterbildung wird vom Arbeitgeber gefördert 5,11
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Die Bezahlung 6,65
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Die Bezahlung ist der Tätigkeit entsprechend angemessen 5,57
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Die Bezahlung erfolgt pünktlich 8,39
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Zusatzleistungen werden ausbezahlt 6,46
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Die Kollegen 6,67
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Die Kollegen arbeiten gut im Team zusammen 6,39
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Die Kollegen gehen freundschaftlich miteinander um 7,00
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Die Vorgesetzten 4,96
  •  
Mitarbeiter werden bei Entscheidungen miteinbezogen 4,64
  •  
Die Leistung wird von den Vorgesetzten honoriert 4,71
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Die Vorgesetzten geben klare Ziele 5,46
  •  

Würden Sie den Arbeitgeber weiterempfehlen 5,21
  •  


Die angegebenen Punkte beziehen sich jeweils auf eine maximale Punkteanzahl von 10 Punkten.




Abgegebene Benutzerkommentare zu ÖBB - Österreichische Bundesbahnen GmbH

Mobbing ohne Ende 01.03.2014

33 Jahre im Fahrdienst. Nun zum zweiten Mal bereits burn out. Nun noch strengere Diensteinteilung nach dem Motto: Es wäre doch gelacht, wenn wir den nicht klein kriegen. (=Abschieben in die Pension).
Bewertet mit 5,00 Punkten  von 2 anderen Lesern
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Arbeitgeber auf keinen Fall zu empfehlen! 11.07.2011

Den bereits angeführten Berichten kann ich zu 100 Prozent zustimmen!
Ich selbst habe als Elektrotechniker (Ing.) in einer der Unternehmenszentralen begonnen und wurde für den Bereich Rechnungswesen eingesetzt!?!?! Ich erledige Tätigkeiten von denen ich keine Ahnung habe. Es verlassen immer wieder viele Kollegen die Abteilung, die Aufgaben und die Menge bleibt dieselbe. Verantwortung wird auf Mitarbeiter abgewälzt. Managementfehler werden auf Mitarbeiter abgewälzt. Auf Privatleben wird keine Rücksicht genommen! Wer nicht spurt wird hemmungslos niedergemacht.
Schlechter Vertrag, sehr schlechte Bezahlung, sehr viele Stunden (Wochendurchschnitt 43h, 5 Wochen pro Jahr 50h+, manche Arbeittage 12h+), Urlaube werden ewig nicht genehmigt und/oder kurzfristig gesperrt, keine Perspektiven und Aufstiegschancen. Und nebenbei gesagt, fast jeder jüngere Mitarbeiter überlegt den Austritt nach drei Jahren bzw. ist bereits weg... Und besser wird es die nächsten 2 bis 3 Jahrzehnte für neue Mitarbeiter mit Sicherheit nicht... Des weiteren ist mir in letzter Zeit aufgefallen, dass auf einer Seite des Unternehmens junge Mitarbeiter (18 oder 19 Jahre alt) aufgenommen werden und auf der anderen Seite die Mitarbeiter (23 bis 27 Jahre alt) mit derselben schulischen Bildung aufgrund der "erforderlichen Personalreduktion" ohne wirklichem Grund rausgeschmissen werden.
Bewertet mit 5,00 Punkten  von 3 anderen Lesern
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DBO - Der neue Dienstvertrag für alle "Neuen" 30.01.2009

Die absolut brutalste Diskriminierung aller Neuen Mitarbeiter, gegenüber den alten AVB-Dienstvertrag der ÖBB Beamten die mir jemals begegnet ist. Übrigens war das ein Kompromiss nach dem Streik der ÖBB erfunden vom Haberzetl, damit für die "Alten ÖBBler" endlich weniger Druck ausgeübt wird. Bei denen hat man doch tatsächlich einen Privilgienabbau verlangt.
Schlusssatz: Hände weg von dieser Firma, sobald euch ein DBO-Vertrag angeboten wird.....
Bewertet mit 4,00 Punkten  von 6 anderen Lesern
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Privatangestellter bei der ÖBB als DBO-Fahrdienstleiter 09.01.2009

Ich kann dem ersten Bericht nichts hinzufügen. Bei einem Jobangebot der ÖBB nicht überlegen, sondern sofort weitersuchen. Ansonst muss man drei Jahre absitzen bevor man "gratis" kündigen darf.
Bewertet mit 3,60 Punkten  von 7 anderen Lesern
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Die neuen Privatangestellten bei der ÖBB 26.09.2008

Die ÖBB betreibt ein gutes Marketing um ihren Personalbedarf zu decken. Dabei wird den neuen Mitarbeitern Gleichstellung am Arbeitsplatz zugesichert. Die Wirklichkeit sieht ganz anders aus. Die ÖBB-Beamten erhalten weiterhin sämtliche Privilegien wie eigene bessergestellte Gehaltseinstufung mit höheren Zulagen und Zusatzurlaub für Nachtdienste usw., welche die neuen ÖBB-Privatangestellten nicht erhalten. Es gibt aufgrund der ÖBB-Beamtengewerkschaftsvertretung keine Möglichkeit auf diese Ungerechtigkeit hinzuweisen, da dies von dieser Gewerkschaft absolut abgelehnt wird. Die Gewerkschaft hat uns gefragt warum wir unter diesen Bedingungen überhaupt bei der ÖBB angefangen haben. Aufgrund von Knebelverträgen kann man nach einer getätigten innerbetrieblichen Ausbildung erst nach drei jahren kündigen. Die Alternative ist eine überhöhte Rückforderung für eine Ausbildung die man im Privatsektor nicht brauchen kann. Also muß man drei Jahre trotz dieser groben Ungleichstellung bei der ÖBB irgendwie durchhalten. Es gibt noch viele schlimme Dinge zu erzählen, um diese zu erfahren müßt ihr Euch nur selber bei der ÖBB bewerben, alles glauben was sie euch versprechen und anfangen. Da fährt die Bahn drüber, himmelschreiende Ungerechtigkeiten. Bitte nicht anfangen.
Bewertet mit 4,10 Punkten  von 8 anderen Lesern
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