Karl Lenek jr.

1090 Wien, Österreich

Branche: Tourismus und Freizeitwirtschaft, Gastronomie

Anzahl der Mitarbeiter: keine Angabe

5,00
von 10

aus 12 Bewertungen

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Einzelbewertung für Karl Lenek jr. am 27.09.2008

Das Aufgabengebiet 2,00
Aufgaben werden gerecht verteilt 2,00
Aufgaben werden auf Qualifikation abgestimmt 2,00
Aufgaben sind abwechslungsreich und sinnvoll 2,00
Aufgaben motivieren die Mitarbeiter 1,00

Der Arbeitsplatz 6,00
Ausstattung des Arbeitsplatzes ist den Aufgaben entsprechend 6,00
Arbeitsplatz ist gepflegt und aufgeräumt 6,00

Die Aufstiegschancen 1,00
Jeder Mitarbeiter erhält faire Aufstiegschancen 1,00
Weiterbildung wird vom Arbeitgeber gefördert 1,00

Die Bezahlung 1,00
Die Bezahlung ist der Tätigkeit entsprechend angemessen 1,00
Die Bezahlung erfolgt pünktlich 3,00
Zusatzleistungen werden ausbezahlt 1,00

Die Kollegen 1,00
Die Kollegen arbeiten gut im Team zusammen 1,00
Die Kollegen gehen freundschaftlich miteinander um 1,00

Die Vorgesetzten 1,00
Mitarbeiter werden bei Entscheidungen miteinbezogen 1,00
Die Leistung wird von den Vorgesetzten honoriert 1,00
Die Vorgesetzten geben klare Ziele 2,00

Würden Sie den Arbeitgeber weiterempfehlen 1,00


Die angegebenen Punkte beziehen sich jeweils auf eine maximale Punkteanzahl von 10 Punkten.




Abgegebener Benutzerkommentar zu Karl Lenek jr.

Karl Lenek, Würstelstand

Erstmal wurde ich die ersten 14 Tage gar nicht angemeldet, wie ich im Nachhinein durch eine Auskunft bei der GKK erfuhr. Ich war nicht die erste - und wenn man nichts gegen den Menschen unternimmt, werde ich auch nicht die letzte sein - die nach! der Probezeit von 1 Stunde auf die andere gekündigt wurde. Der Chef ist sich nicht einmal im Klaren, dass im Gastgewerbe als Arbeiter 14 Tage Probezeit sind. Laut der Kunden wechselt er seine Angestellten wie andere die Unterwäsche, bis auf eine ständige Kraft. Jetzt muss ich um Kündigungsentschädigung etc. streiten, Arbeiterkammer sieht tatenlos zu, weil sich Herr Lenek gute Anwälte leisten kann.
Die Dienste sind mind. 12 Stunden am Tag, ohne Pause, mind. 2 Tage hintereinander, unter den "Damen" am Würstelstand wird gemobbt, besonders die 1 Fixe, die Kunden dürfen einen beschimpfen (das Netteste war "du wiaschtlfrau, gib ma sofurt wos zum Fressen" O-Ton eines in 1090 lebenden Studenten) und wenn man sich verbal dagegen wehrt, beschewrt sich der Kunde am nächsten Tag beim Chef und man bekommt einen Rüffel von ebendiesem, weil man sich von einem Kunden alles gefallen zu lassen hat?!
Wenn man sich das nicht gefallen lässt, heisst es gleich: Tschüss, du willst ja sowieso nicht bei mir arbeiten ...
Und dann kommt eben zu Mittag der Anruf der Mitarbeiterin (wenn man nachmittags zum Dienst kommen sollte): der Chef hat gesagt, du sollst den Schlüssel zurückbringen, er braucht dich nicht mehr. Und dann musst eben um das Finanzielle kämpfen, was dir zusteht, von Rechts wegen.

Es kann nicht angehen, dass man als Arbeitnehmer so behandelt wird, ich werde dagegen mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln ankämpfen!
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