Peek & Cloppenburg KG

1070 Wien, Österreich

Branche: Handel, Textilhandel

Link zur Homepage: www.peek-cloppenburg.at

Link zu den Stellenangeboten: www.peek-cloppenburg.at/?id=18...

Anzahl der Mitarbeiter: keine Angabe

4,56
von 10

aus 25 Bewertungen

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33167 Aufrufe, Eingetragen seit 27.08.2009, Letzte Bewertung am 02.09.2014


Arbeitgeberbewertung für Peek & Cloppenburg KG

Das Aufgabengebiet 3,44
  •  
Aufgaben werden gerecht verteilt 4,08
  •  
Aufgaben werden auf Qualifikation abgestimmt 3,92
  •  
Aufgaben sind abwechslungsreich und sinnvoll 3,48
  •  
Aufgaben motivieren die Mitarbeiter 3,25
  •  

Der Arbeitsplatz 5,75
  •  
Ausstattung des Arbeitsplatzes ist den Aufgaben entsprechend 6,13
  •  
Arbeitsplatz ist gepflegt und aufgeräumt 6,92
  •  

Die Aufstiegschancen 4,25
  •  
Jeder Mitarbeiter erhält faire Aufstiegschancen 3,79
  •  
Weiterbildung wird vom Arbeitgeber gefördert 5,25
  •  

Die Bezahlung 5,54
  •  
Die Bezahlung ist der Tätigkeit entsprechend angemessen 4,25
  •  
Die Bezahlung erfolgt pünktlich 8,75
  •  
Zusatzleistungen werden ausbezahlt 4,54
  •  

Die Kollegen 4,08
  •  
Die Kollegen arbeiten gut im Team zusammen 4,54
  •  
Die Kollegen gehen freundschaftlich miteinander um 4,13
  •  

Die Vorgesetzten 3,54
  •  
Mitarbeiter werden bei Entscheidungen miteinbezogen 3,13
  •  
Die Leistung wird von den Vorgesetzten honoriert 3,46
  •  
Die Vorgesetzten geben klare Ziele 4,33
  •  

Würden Sie den Arbeitgeber weiterempfehlen 3,57
  •  


Die angegebenen Punkte beziehen sich jeweils auf eine maximale Punkteanzahl von 10 Punkten.




Abgegebene Benutzerkommentare zu Peek & Cloppenburg KG

Kommentar zu Peek & Cloppenburg KG 25.05.2011

Wenn man keine eigene Meinung hat,zu allem Ja und Amen sagt und nur Stur vor sich hin arbeitet, hat man ein annehmbares Arbeitsklima.Es wird genau kontrolliert wieviel man am Tag verkauft hat und der Konkurrenzkampf zwischen den Verkäufern ist sehr groß durch die Provision.Da Peek&Cloppenburg ein sehr oberflächliches Unternehmen ist, hat man sehr schlechte Aufstiegschancen. Man wird oft mit Kursen vertröstet, auf die man Jahre warten kann,denn bekommen wird man nichts. Erst wenn man sein Hirn ausschaltet und die Hirnwäsche annimmt wird man gefördert. Wenn man Studiert und nur in Teilzeit bei Peek&Cloppenburg arbeitet, hat man einen angenehmen Arbeitgeber.Wenn man eine Firma sucht, wo man gute Aufstiegschancen hat, dann ist dieser Arbeitgeber nicht zu empfehlen. FAZIT: Hier wird nicht darauf geachtet wie fleißig und hart jemand arbeitet um gefördert zu werden, sondern nur wer empfänglich für eine Hirnwäsche ist!!!!!!
Bewertet mit 4,30 Punkten  von 18 anderen Lesern
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Nur bedingt zu empfehlen.. 03.02.2011

Für junge Menschen - die im Handel Karriere machen wollen (und noch sehr lenkbar sind) - geeignet, da laufend interne Fortbildung.
Knallhart, was Arbeitszeit und Leistung (Neid unter den Kollegen wird meiner Meinung nach bewusst geschürt) anlangt. Privatleben sollte man daher aber besser keines haben.

Für eigenständig denkende Menschen nur bedingt geeignet, da schon eine Art "Gehirnwäsche" betrieben wird.

Fazit:
Wer "nur" Teilzeit arbeiten möchte und ein schönes Ambiente schätzt, seine Gedanken für sich behält und sich nicht in den Konkurrenzkampf um absolut lächerliche Provisionen begibt, der kann hier langfristig arbeiten. Vollzeitkräfte gibt es unter den Verkäufern ohnehin nur wenige..
Bewertet mit 4,70 Punkten  von 15 anderen Lesern
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Wertvolle Praktikumserfahrung 06.07.2010

Ich habe ein Praktikum in der P&C Zentrale in Wien absolviert und wurde gleich von Beginn an sehr herzlich aufgenommen. Das Bedürfnis nach Orientierung wird unter anderem durch einen so genannten „Welcome Day“ befriedigt, an welchem viele Informationen über das Unternehmen kompakt vermittelt werden. Die Kollegen sind allesamt sehr hilfsbereit und nehmen sich um neue Mitarbeiter bestens an. So wird einem der Einstieg bei P&C um vieles erleichtert und man wird schnellstmöglich integriert.

Das Unternehmen hat deutsche Wurzeln und das merkt man auch ab dem ersten Arbeitstag. Vieles mutet sehr formal an und auch an das stets gepflegte „Sie-Wort“ muss man sich gewöhnen. Es gibt für fast alles Regeln, Richtlinien und festgeschriebene Abläufe, die jedoch alle auch genau eingehalten werden und somit im Unternehmen vieles einfach rund läuft. Trotz alledem bleibt die Herzlichkeit nicht auf der Strecke und da kommt es schon einmal vor, dass ein Kollege für den anderen in die Apotheke läuft, wenn sich dieser nicht gut fühlt. Die Erfassung der Arbeitszeit erfolgt minutengenau und das Gehalt wird überpünktlich überwiesen.

Auch als Praktikant erhält man spannende und zum Teil auch verantwortungsvolle Aufgaben. Vermeintlich „klassische“ Praktikantenarbeiten wie Kopieren und Kaffee-kochen bleiben einem weitgehend erspart und man befasst sich meistens mit kleinen Projekten oder unterstützt die jeweilige Führungskraft bei ihrer Arbeit. Darüber hinaus begleitet man die Vorgesetzten gelegentlich zu Geschäftsterminen, Events und Ähnlichem, sodass man den Führungskräften bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen kann und einen sehr umfangreichen Einblick in das Tagesgeschäft bekommt.

Trotz geregelter Abläufe und Strukturen, kann es trotzdem auch mal vorkommen, dass man die übliche Tagesarbeitszeit von 8 Stunden überschreitet. Die Überstunden können dann in Form von Zeitausgleich oder finanziell abgebaut/abgegolten werden.

P&C lebt in allen Bereichen eine umfangreiche Feedbackkultur und die Kollegen haben immer ein offenes Ohr für Anliegen und Probleme, seien sie privater oder geschäftlicher Natur.

Alles in allem hatte ich eine sehr lehrreiche und spannende Zeit im Unternehmen und das Praktikum gab mir auch die Gelegenheit, erlernte Theorie des Studiums in der Praxis umzusetzen.
Bewertet mit 3,10 Punkten  von 12 anderen Lesern
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Ich finde Peek & Cloppenburg super! 01.07.2010

Ich bin schon seit 2 Jahren bei Peek & Cloppenburg. Davor war ich im Tourismusbereich (Rezeption). Ich habe noch nie an so vielen lehrreichen Schulungen teilnehmen können, ich bekomme laufend Feedback und kann mich so weiter entwickeln. Meine nächste Aufgabe ist jetzt die Abteilungsleiter Aufgabe. Sie stellt für mich eine Herausforderung dar, da ich für die Mitarbeiter die erste Ansprechpartnerin bin und gleichzeit auch meine Abteilung ("mein Unternehmen") erfolgreich führen muss. Ich kann P&C sehr weiterempfehlen und ich finde es super, dass es auch kein Problem ist, wenn man aus einer anderen Branche kommt.

Liebe Grüße
Sandra
Bewertet mit 2,40 Punkten  von 11 anderen Lesern
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Im Vergleich mit anderen Handelsunternehmen: absolut zu empfehlen 25.06.2010

Nach einigen Jahren bei 2 anderen Modehandelsunternehmen bin ich von P&C sehr positiv überrascht gewesen. Zwar war das Gehalt zunächst nur leicht über dem KV (mit der Verkaufsprovision kann man jedoch noch einiges dazu verdienen), aber als ich die Möglichkeit bekam, mich durch eine interne Ausbildung (dauert 1 ganzes Jahr - wird aber vom Unternehmen finanziert) Zusatzaufgaben zu übernehmen, ist das Gehalt auch entsprechend angehoben worden. Mittlerweile habe ich die Ausbildung abgeschlossen (die Prüfung war etwas heftig... aber dafür lernt man auch einiges) und liege nun als Substitut (=Stv. Abteilungsleiter) bei einem Fixum von knapp über Euro 1.400,-
Die Aufgaben sind sehr fordernd, aber spannend - von Mitarbeitereinteilung (sowohl Arbeitszeit als auch Aufgaben) über Warenaufbau bis hin zur Kundenbetreuung, aber auch Kennzahlenbeobachtung, ist unterschiedlichstes dabei.
Insgesamt kann ich das Unternehmen aus heutiger Sicht weiterempfehlen.
Bewertet mit 2,00 Punkten  von 8 anderen Lesern
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"Die Firma" Peek & Cloppenburg (nur ohne Tom Cruise) 27.08.2009

Firmenstruktur erinnert an ALDI; Mitarbeiter werden kontrolliert, Protokolliert, unter Druck gesetzt, gegeneinander ausgespielt. Es werden nicht existierende Aufstiegsmöglichkeiten in aussicht gestellt, um, in erster Linie junge MitarbeiterInnen, zu höchstleistungen zu Motivieren und den Bezug zum Tatsächlichen Gehalt zu verlieren. Der Monatliche Schock vorm Kontoauszug wird geschluckt, da das VErhältnis von Gehalt und geleisteter Arbeit durch gezielte Brainwashingverfahren (Pflichtseminare) betäubt wird. Es wird eine Scheinwelt erschaffen, in der jeder (mäßig intelligente) Mitarbeiter von einem gewissen Gefühl des Stolzes erfüllt wird, für dieses Unternehmen tätig sein zu DÜRFEN. Peek und Cloppenburg ist mehr als nur ein Unternehmen. Es sieht sich als Familie. eine Familie, die für Ihre Kinder scheinbar da ist. Bis sie tatsächlich mal etwas brauchen oder einen selbst entwickelten Vorschlag vorbringen. Ab diesem Zeitpunkt kommen man nämlich auf die schwarze Liste. Man wird, wie bereits erwähnt, beobachtet und protokolliert und jeder noch so kleine Fehltritt wird ab diesem Zeitpunkt gegen einen, auch völlig aus dem Zusammenhang gerissen, verwendet. Mitarbeiter werden nur in Ausnahmefällen gekündigt. In den meisten Fällen, bringt man sie in eine Lage, in der sie selbst die Kündigung einreichen. Das spart Abfindungen. Vergleichbar ist das Unternehmen mit dem Film "Die Firma". Lediglich liegen keine kriminellen Machenschaften vor.
Es werden jedoch eine vielzahl an Arbeitsgesetzen schlichtweg nicht eingehalten, wie zB. die Auszahlung von Untertageszulagen (für MitarbeiterInnen im Untergeschoss), Überstundenregelungen etc. Peek & Cloppenburg steht auch jährlich ganz oben auf der zu verklagenden Unternehmen der Arbeiterkammer Wien und verliert einen Prozess nach dem anderen. Kommt jedoch scheinbar immer noch billiger, als sich gleich an die Gesetze zu halten.
Ich empfehle dieses Unternehmen nur an Jugendliche oder Studenten, die neben Ihrem Studium einen geregelten, pünktlich bezahlten, abwechslungslosen Job mit viel Kundenkontakt suchen bzw an Menschen ohne individuum und freiem Geist, welche sich gerne als kleines Rad in eine Große Maschine einfügen. Es ist ein sicherer Job mit dem man in Pension gehen kann für all jene, die nicht denken, somit nicht leiden und sich in Folge nicht beschweren und zumindest so tun, als würden sie Hr. Cloppenburg als Gottheit anbeten.
Im großen und ganzen würde ich aber prinzipiell die Empfehlung abgeben, die Finger von solchen Konzernen zu lassen. Es gibt genügend kleinere Geschäfte oder Boutiquen, in denen man in einem weit aus entspannterem und herzlicherem Arbeitsklima das selbe oder sogar mehr verdienen kann. Scheinbare Aufstiegschancen in großen Konzernen sind, wie das Wort schon sagt, scheinbar, für nur den geringsten Teil der Mitarbeiterschaft tatsächlich zu erreichen und dies unter Einsatz von unverhältnismäßiger Arbeitsleistung zu der verschwindend geringen Gehaltserhöhung. Ein Beispiel: Ein durchschnittlicher Verkäufer verdient bei Peek & Cloppenburg vollzeit € 900 Netto. Hinzu kommt die sogenannte Verkäuferprovision, die bei einer Vollzeitkraft, abteilungsabhängig, schon mal € 200 monatlich ausmachen kann. Die Nächste Karrierestufe nach dem Vollzeitverkäufer ist der sogenannte Substitut (Abteilungsleiter Stellvertreter bzw. Stellvertreter Stellvertreter, in einigen Fällen auch Stellvertreterstellvertreter Stellvertreter). Dieser hat alle Aufgaben eines Abteilungsleiters zu erfüllen, da sich Abteilungsleiter bei Peek & Cloppenburg mit Filialleiterarbeit beschäftigen. Die Filialleiter wiederum mit Geschäftsleiterarbeit usw... Ist eben ein riesen Unternehmen mit einer Karrierestufe mehr (man vergesse nicht: Hr. Cloppenburg ist schließlich Gott!). Für diese Arbeit (sehr stressig, psychisch belastend durch ständiges Monitoring und Kritik von "oben") erhält ein durchschnittlicher Substitut € 1100 Netto. Hinzu WÜRDE ebenfalls die Verkäuferprovision kommen, was unterm Strich ein Nettogehalt von € 1300 in Aussicht stellt. Tatsächlich sieht es jedoch so aus, dass ein Substitut Verkäuferprovisionen in Höhe von max. € 50 erhält, da er schlichtweg nicht zum Verkaufen kommt. Man hat also für eine 50 bis 60 Wochenstunden Management Tätigkeit, bei der Überstunden nur als Zeitausgleich angeboten werden, am Monatsende € 1250 auf seinem Konto. Zusätzlich muss man sich einem einjährigen Extrem Brainwashing Verfahren unterziehen, nachdem Ihre Familie Ihren Charakter nicht wieder erkennen wird. Sie sind danach auf Linie getrimmt und ein Firmeneigener Roboter, für den Worte wie Privatleben, Freizeit, Freunde und Selbstverwirklichung keine Bedeutung mehr haben.
Entscheiden Sie selbst.
Ich kann Ihnen, wie gesagt nur tunlichst abraten.
Bewertet mit 4,50 Punkten  von 57 anderen Lesern
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